Paradontose

Parodontose fängt oft mit kleineren Beschwerden wie Zahnfleischblutungen an, kann aber bis hin zum Zahnausfall führen.
Diesem entgegenzuwirken wird zu einer Parodontosebehandlung geraten. Diese Behandlung wird in den meisten Fällen mit einer professionellen Zahnreinigung begonnen, in der mittels Ultraschall und Polierern die schädlichen Beläge entfernt werden. Zusätzlich werden die Zähne und die Zahnwurzeloberflächen geglättet. Diese Behandlung ist so schonend, dass keine Anästhesie oder lokale Betäubung benötigt wird. Es ist kaum Schmerz zu spüren. Das Resultat ist, dass die gröbsten Beschwerden hiermit beseitigt sind.
Danach finden noch zwei bis vier Sitzungen statt, in denen nach einer kurzen Injektion, oder aber auch einem Betäubungsgel weitere Beläge unterhalb des Zahnfleischsaums schonend entfernt werden.
Sollten noch tiefergehende Beläge zu finden sein, so werden Keime aus dem Taschensaum mittels einer Papierspitze aufgenommen und in ein Labor zur Untersuchung geschickt. Fällt der Test positiv aus, so wird im Anschluss an diesen Eingriff eine Behandlung mit Antibiotika weitergeführt.
So wird der Patient auf eine schonende und schmerzfreie Art und Weise von der schädlichen Parodontose befreit.